Biografie: Pietro Mercuri
Seit 1974 beschäftigt sich Mercuri mit Hypnose und Psychologie.
Nach
einer Heilpraktiker-Schule und ein Jahr Praktikum eröffnete er
1978 in
Braunschweig seine erste Praxis.
Seine Karriere als Hypnotiseur begann 1984 durch öffentliche
Hypnose-Demonstrationen. Mit einem Hypnose-Weltrekord kam er über Nacht zu RTL und machte mit dem Star-Moderator Rainer Holbe drei Jahre die Funk- und TV-Sendung "Unglaubliche Geschichten". Bei RTL TV zeigte er zum ersten Mal, die Kraft der Gedanken und ließ Probanten über Glas und glühende Kohlen laufen.
Das Institut für Persönlichkeits-Training - Nikolaus B. Enkelmann holte Pietro 1985 als Experte für Hypnose, NLP und Feuerlaufen bis 1992 nach Königstein.
In der Psychosomatischen Klinik in Bad Zwesten war er 1986 für zwei Jahre tätig. Hier begann er sich für die Trance-Arbeit nach
Dr. Milton Erikson zu interessieren.
Seine Hypnose-Shows und Fernsehsendungen liefen parallel weiter.
Im Jahre 1988 besuchte er in Bielefeld noch mal die Heilpraktikerschule und lernte die Grundsteine der Akupunktur, Irisdiagnose, Organsprache, Körpersprache, Naturheilkunde u.v.m. Aus alldem entwickelte P. Mercuri seine eigene Hypnose, die Mercuri -Trance- Therapie.
Seine spektakulären Bühnen- und Fernseh- Auftritte, wie das Feuerlaufen, Kehlkopfstich, Zahnziehen unter Hypnose, Schöner Busen durch Hypnose, Tumor verschwand mit Hypnose, Autoblindfahrt machten Mercuri mit seinem Kollegen Cally zum Wegbereiter der Show-Hypnose in Deutschland. Jahre später wurden diese, von Motivation Trainer, wie z.B. Emil Ratelband und Jürgen Höller populär.
Mit seinem Freund und Schüler PHARO entwickelte er die Blitz-Hypnose.
- Ausbildung auf der Heilpraktikerschule zum Hypnosetherapeut
- Ausbildung in Psychologie und NLP
(Neuro-Linguistisches Programmieren) - ein Jahr in der Naturheilpraxis
- Seminarleiter und Trainer in Hypnose, Verkaufs- und Persönlichkeitstraining.
- TV-Hypnotiseur: von Oktober 2000 bis Juli 2004 bei Pro7 (Arabella Kiesbauer) und Sat1 (Franklin).
- Der erste Varietè-Hypnotiseur von November 2006 bis
Februar 2007.
Danke an meine Lehrer
Prof. Kurt Tepperwein, Prof. Dr. Ulrich Beer, Dr. Rüdiger Dahlke, Prof. Sammy Molcho, Prof. Dr. med. J. Hackethal, Nikolaus B. Enkelmann, Dr. Robert Schuller, Vera Birkenbiehl, Alfred R. Stielau-Pallas, Dr. Milton H. Erickson, Dr. Günter Beyer, den Mönchen im Buddha Tempel und Kloster Hannover-Laatzen.

